Aktuelles zum Coronavirus

Welche Maßnahmen wozu ergriffen werden

Was jede*r von uns tun kann und soll und woran man Corona erkennt.

Das Gesundheitsministerium bietet unter https://www.oesterreich.gv.at/ laufend aktuelle Infos.

 

BITTE BLEIBEN SIE ZUHAUSE!

 

Das Haus bzw. die Wohnung sollte nur aus folgenden Gründen verlassen werden:

 

  • Berufsarbeit, die nicht aufschiebbar ist
  • Dringend notwendige Besorgungen wie Lebensmittel
  • Hilfe für andere Menschen. Und auch da gilt: Abstand voneinander halten!

Veranstaltungen werden gänzlich untersagt. An keinem Ort sollen sich mehr als fünf Menschen auf einmal treffen. Einzige Ausnahmen sind jene Aktivitäten, die der Bekämpfung des Corona-Virus dienen.

 

 


Weitere Informationen zur Erkrankung und dem Virus finden Sie auf der Website unserer Gesundheitsbehörde 

https://www.ages.at/startseite/


Für alle, die sich dafür interessieren, was die bisherigen Zahlen (weltweit) an Modellrechnungen zulassen:

https://medium.com/tomas-pueyo/coronavirus-der-hammer-und-der-tanz-abf9015cb2af

 

Für alle, die selbst ausprobieren möchten wie die Epidemie reagiert, wenn man die Rahmenbedingnungen ändert:

http://gabgoh.github.io/COVID/index.html


2.700 Unterschriften für die Buslinie 47 NEU

KLARES SIGNAL FÜR ÖFFENTLICHEN NAHVERKEHR IN GRAZ UMGEBUNG

Bericht auf meinbezirk.at
Cornelia Desimini mit der erfolgreichen Petition für die Buslinie 47

„Der große Zuspruch zur Petition seitens der Bevölkerung bestätigt den dringenden Handlungsbedarf, endlich effiziente, an den Bedürfnissen von Pendlern und Schülern orientierte Mobilitätsangebote zu schaffen. 2.700 Unterschriften sind nicht mehr länger zu ignorieren!“, appelliert Initiatorin Cornelia Desimini an die verantwortlichen Entscheidungsträger. 

 

Seit September 2019 engagiert sie sich mit Unterstützung der Grünen für die Wiedereinführung der Buslinie 47 und damit für eine öffentliche Anbindung folgender Orts- und Grazer Stadtgebiete an den Andritzer Hauptplatz: Kalkleiten, Leber, Buch, Hohenberg (Stattegg), Zösenberg, Mühl (Weinitzen), Ursprungweg und Schöckelstraße (Graz Andritz). Mit einer maximalen Entfernung von 8 km zur nächsten Straßenbahn sind rund 2.000 AnrainerInnen in unmittelbarer Nähe zur Landeshauptstadt Graz nach wie vor auf den privaten PKW angewiesen. Für Kinder gibt es zwar einen als Gelegenheitsverkehr geführten Schulbus zum Andritzer Hauptplatz, allerdings nicht mehr retour, was völlig sinnbefreit ist.

 

Mangelnde Inanspruchnahme diente 2015 als Argument für die Einstellung der Buslinie 47. Dass dies in einer Taktung jenseits jeglicher Alltagstauglichkeit wurzelt, liegt auf der Hand: Wie sinnvoll, attraktiv und zeitgemäß ist eine Buslinie im Hinblick auf Verkehrsentlastung und Infrastrukturleistung, deren letzte Fahrt des Tages vom Andritzer Hauptplatz um 14.05 Uhr startet?

 

Die Grazer Grünen haben bereits einen Antrag auf Wiedereinführung der Buslinie 47 im Grazer Gemeinderat gestellt. 

 

-> Beitrag auf meinbezirk.at


Kanal verursacht Umweltverschmutzung

Betroffene Grundstücke im Ortsteil Mühl: Fäkalien wurden in  den Garten gespült.
Betroffene Grundstücke im Ortsteil Mühl: Fäkalien wurden in den Garten gespült.

Unser derzeitiges Kanalnetz stößt an seine Kapazitätsgrenzen. Durch Starkregen ist es immer wieder zu massiven Schäden am Kanalnetz im Ortsteil Mühl gekommen. Dabei wurden im Bereich der Übergabestelle nach Graz Betonschächte durch den großen Druck aufgesprengt und der Kanalinhalt ist an die Oberfläche getreten. Gärten und Grundstücke von AnrainerInnen wurden mit Fäkalien überspült, welche dann in weiterer Folge in den Andritzbach flossen. 

Unser Gemeinderat Helmuth Binder hat die Gemeinde mehrfach auf diesen Misstand aufmerksam gemacht und ersucht, entsprechend tätig zu werden.  Bisher sind keine ausreichenden Maßnahmen erfolgt, obwohl dem Bürgermeister das Problem schon mehrere Jahre bekannt ist.  Warum man nicht sofort handelt und im Gemeinderat entsprechende Beschlüsse fast, wenn Bürgerinnen und Bürgern der Kanalinhalt in den Garten fließt, ist uns unverständlich.  Wir Grüne werden jedenfalls nicht mehr länger der Tatenlosigkeit zusehen.

 

-> Beitrag in der Kleinen Zeitung


Das Rad neu erfinden?

Schon öfter hat Friedrich Frühwirth auf die Probleme der Radfahrer in und um Graz hingewiesen.
Schon öfter hat Friedrich Frühwirth auf die Probleme der Radfahrer in und um Graz hingewiesen.

Nicht nötig, wenn es um einen  Radweg von Stattegg nach Oberandritz geht. Allerdings muss das bestehende Flickwerk vernünftig bereinigt werden, um dem Ruf der Mountainbike-Gemeinde Stattegg gerecht zu werden.

 

Seriöse Verhandlungen mit Grundstückseigentümern sollten eine Verbreiterung des Radwegs ab dem Gemeindeparkplatz ermöglichen, da dieser zurzeit für sich begegnende Radfahrer*innen einfach zu schmal ist. Ebenso wäre eine Asphaltierung des Abschnitts entlang des Rückhaltebeckens dringend nötig. Da es genügend Radfahrer aus dem Wohnbereich Richtung Fuß der Leber gibt, wäre eine Weiterführung des Radweges auch in diese Richtung erforderlich.

 

Eine gefahrlose Querung im Bereich des Dorfplatzes sollte durch Parallelführung mit einem Schutzweg erfolgen. Noch besser aber, man verlegt den Radweg, der vom Gemeindeamt stadtwärts führt, zur Gänze auf die linke Seite und verbreitert die Straße nach rechts auf den bestehenden Radweg. Ein auf Grund der Bebauung notwendiger leichter Schwenk der gesamten Fahrbahn nach rechts unmittelbar nach der Ordination Freigassner würde außerdem in diesem sensiblen Bereich eine Temporeduktion auf der Straße zur Folge haben.

 

Diese linksseitige Trassenführung wäre bis zum Brunnenweg sinnvoll. Denn am Ende des nach links abzweigenden kurzen Brunnenwegs beginnt ohnehin ein markierter Radweg entlang des Andritzbaches. Dieser Radweg mündet dann in den Mühlenweg.

 

Für die Fortsetzung dieser Streckenführung ab der Gemeindegrenze sollte dann mit den Verantwortlichen der Stadt Graz intensiv verhandelt werden, da diese eine Entlastung des PKW-Verkehrs durch mit dem Fahrrad einpendelnde Stattegger vermutlich begrüßen würden. Machbar wäre eine Errichtung eines Radweges entlang des Andritzbaches mit einer Einmündung in den Strasserhofweg, womit eine Anbindung an die Radroute Richtung Zentrum entlang des Ursprungwegs gegeben wäre.

 

-> Beitrag in der Kleinen Zeitung